Archiv der Kategorie Reiseberichte

Im Mittelpunkt des göttlichen Gnadenstroms – im Heiligen Land

Mittwoch, den 22. Oktober 2008

Gruppe In den späten Abendstunden des 2. Oktobers machten sich fünf Freunde aus Potsdam für vier Tage auf die Reise zu dem für die Bahá’í Heiligsten Ort auf Erden: Bahji und Haifa in Israel.

“Heilige Stätten sind sicherlich Mittelpunkte des göttlichen Gnadenstroms, denn wenn man die erleuchteten Orte betritt, die den Märtyrern und heiligen Seelen verbunden sind, und ihnen körperlich wie geistig Verehrung erweist, wird des Menschen Herz von tiefer Empfindsamkeit bewegt.” Bahaullah, Kitáb-i-Aqdas

Bei einem Vorbereitungsseminar gemeinsam mit anderen Freunden aus unserer Gemeinde haben wir schon etwas von der Bedeutung und bezaubernden Schönheit dieser heiligen Orte hören dürfen, jedoch die wirkliche Pracht und Herrlichkeit dieser Orte kann man mit Worten kaum beschreiben.
Nach einer angenehmen Reise kamen wir ca um 4 Uhr nachts in Haifa an und konnten es kaum fassen endlich am Ziel zu sein. Den ganzen Beitrag lesen »

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Heilige Stätten gehören zum Weltkulturerbe

Mittwoch, den 9. Juli 2008

19 Stätten wurden heute von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, darunter der Schrein des Bab und das Grabmal Bahaullahs in Israel, Pilgerziele von rund sieben Millionen Bahai weltweit.

7. Seminar zur Förderung der Bahá’í-Studien in Tambach zum Thema: Die Weltordnung Bahá’u’lláhs

Montag, den 2. Juni 2008

Gruppenfoto Tambach Studien Seminar 08

Vom 22. bis zum 25. Mai 2008 fand in Tambach das 7. Seminar zur Förderung der Bahá’í-Studien unter der Schirmherrschaft der Gesellschaft für Bahá’í-Studien (GBS) statt. Ich war eine von ca. 80 Personen, die diese schöne Zeit erleben und genießen durften. Für viele war es nicht das erste Mal, dass sie sich im Rahmen dieses Studienseminars gemeinsam mit anderen interessierten, offenen und vor allem diskussionsfreudigen Bahá’í und Nicht-Bahá’í in teilweise sehr komplexe geistige Themen vertieft haben. Dennoch ist kein Jahr wie das vorherige, denn natürlich gibt es auch hier engagierte Personen, die sich intensiv darum kümmern, immer wieder Verbesserungen zu erwirken – nicht nur im Bereich der Essensversorgung.

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Wenn das kein Beweis ist… ein paar Eindrücke aus der internationalen Tagung in Haifa

Freitag, den 9. Mai 2008

Baum am Schrein des BabAm Ende unserer Reise waren wir uns alle einig, dass wir in Haifa eine Woche lang die Gelegenheit hatten, einen Ausblick darauf zu bekommen wie eine Welt in Frieden, Liebe, Freude und gemeinsamer Verantwortung für unsere Menschheit sich anfühlen könnte!
Bahji Garten
Denn wir hatten die Ehre, als Delegierte für Deutschland an der Wahl des Universalen Hauses der Gerechtigket teilzunehmen. Den ganzen Beitrag lesen »

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Bahai in Ägypten: Keine Tourismus-Werbung

Mittwoch, den 29. August 2007

Liebe Leser,

das Einblicke-Team entschuldigt sich vielmals dafür, dass die Sommermonate etwas mau waren… und bittet die zahlreichen Leser und Mal-Nachschauer-ob-es-etwas-Neues-bei-Einblicke-gibt, doch auch mal zur Feder zu greifen und EINBLICKE aktiver mitzugestalten. :-)

Jetzt aber erst mal wieder ein Bonbon — ein wunderbares YouTube-Video!

Herzliche Grüße!

»In der neuen Heimat fehlt nur der Spargel«

Dienstag, den 26. Juni 2007

Fränkische Nachrichten, Ausgabe Bad Mergentheim 20Die Fränkischen Nachrichten berichten heute über unsere liebe Freundin Doris Katzenstein, einer Bahai, die von Bad Mergentheim (ja genau, da wo neulich der Gedenkstein zum Besuch Abdul-Bahas wieder eingeweiht wurde, siehe »Bad Mergentheim: Gedenkstein zu Ehren Abdul-Bahas gesetzt«) aus nach Litauen ausgewandert ist. Wer also wissen möchte, wie’s ihr geht, dem sei dieser Artikel anempfohlen! Den ganzen Beitrag lesen »

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Grund zu feiern!

Mittwoch, den 2. Mai 2007

slowakeiEs hat geklappt! Der Bahai-Glaube wurde in der Slowakei nun offiziell registriert. Wir freuen uns mit der ganzen slowakischen Gemeinde, auch wenn wir sie natürlich etwas beneiden, denn uns ist der Status der Körperschaft des öffentlichen Rechts bisher leider verwehrt geblieben.

Besonders freuen wir uns hier jedoch, weil einige Mitglieder der deutschen (und anderen) Bahai-Gemeinde in der Slowakei helfen konnten, dies möglich zu machen — ein wunderschönes Zeichen dafür, dass es in der Bahai-Welt eigentlich keine Ländergrenzen gibt und alle helfen, wenn es nötig ist. Denn schließlich gilt für uns »Die Welt ist nur ein Land und alle Menschen sind seine Bürger«.  So war es für viele gar keine Frage, als uns der Ruf aus der Slowakei ereilte: natürlich helfen wir!

Bild067Wobei? Unterschriften sammeln! Für viele von uns eine ganz neue Tätigkeit. Und wie sollte das eigentlich gehen, so ganz ohne slowakisch sprechen zu können? Und dann 20.000 Unterschriften in 2 Wochen? Ein ganz schönes Projekt…

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Haus der Andacht ist »Wunder von Illinois«

Montag, den 30. April 2007

Haus der Andacht WilmetteDer Gouverneur des US-Bundesstaates Illinois hatte zur Abstimmung im Internet gerufen, und Hunderttausende waren dem Aufruf gefolgt: Was sind die »Sieben Wunder von Illinois«? Für jeden der sieben Teile von Illionois sollte eine herausragende Sehenswürdigkeit ausgezeichnet werden. Für den Bereich Chicagoland hat schließlich das Haus der Andacht in Wilmette bei Chicago das Rennen gemacht.

Mehr Informationen und einen schönen Film gibt es hier.

Nicht nur für Frauen: Brigitte.de empfiehlt Bahai-Gärten in Haifa

Dienstag, den 10. April 2007

Brigitte.de GeheimtippIn der Rubrik »Geheimtipp« empfiehlt Brigitte.de zurzeit einen Besuch der Bahai-Gärten. Ob es sich bei den Gärten tatsächlich nur um einen »Geheimtipp« handelt — viele Touristen besuchen Haifa allein wegen seiner »Hängenden Gärten« — ob jedenfalls etwas, das bei Brigitte steht, überhaupt noch geheim sein kann, mag hier dahinstehen. Erfreulich ist jedenfalls die Erwähnung der Gärten als »eine der schönsten Attraktionen, die Israel zu bieten hat«, zusammen mit dem schönen Photo, und der kleine Einführungstext, der fast keine Fehler enthält ;-)Den ganzen Beitrag lesen »

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Himmel oder Hölle — uns so nah und doch so fern

Freitag, den 23. März 2007

FriedhofKinderfragen können die schwersten des Lebens sein. Mit naivem Charme löchern sie uns nach dem wohin, woher, wieso und weshalb. Und dann kommt, ganz unschuldig die schwerste aller Frageb: »Wo geht Opa jetzt hin?« Nehmen wir an, Opa hat soeben das Zeitliche gesegnet — nun, was würden SIE sagen?

Wer will sich schon wirklich selbst eingestehen — und wieviel weniger noch vor den Kindern — dass man einfach keine eigene Antwort auf diese Frage hat. Dabei muss sie noch nicht einmal abschliessend sein. Deshalb kann es hilfreich sein, auf die Erklärung von Religionen zurückzugreifen.

Wie in allen anderen Weltreligionen, ist in der Bahai Religion das Verständnis vom Leben nach dem Tod eng verbunden mit der Frage nach der Natur der Seele und dem Sinn des Lebens.

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WELT-Blog über Bahai

Mittwoch, den 20. Dezember 2006

Bahai-Terassen am Berg Karmel, HaifaShila, die bisweilen auch für BAHAI EINBLICKE schreibt, kommt auch in dem Blog-Beitrag der Hamburger Journalistin der Tageszeitung DIE WELT und Kulturwissenschaftlerin Kathrin Ludwig, 26, vor. Letztere lebt zurzeit für sechs Monate in Israel: sie studiert an der Tel Aviv University Kultur und Geschichte des Nahen Ostens. Gefördert wird ihr Aufenthalt in Israel durch das Stipendium »Trialog der Kulturen« der Herbert-Quandt-Stiftung. Shila und Kathrin trafen sich während Shilas Pilgerreise — das Folgende ist das Resultat, das in Kathrins Tagebuch nachzulesen ist:

»Der Schlüssel zur Lösung des Nahostkonflikts liegt in den Händen der Mütter,« sagte der Vater meiner Freundin Shila aus Hamburg vor wenigen Tagen zu mir. An seine Worte musste ich seitdem oft denken. Shila und ihr Vater sind Bahá’í und zu Besuch in Haifa, dem geistigen Zentrum der jüngsten Weltreligion. Den ganzen Beitrag lesen »

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Bericht von den Sommerschulen in Ungarn und der Slowakei

Dienstag, den 27. Juli 2004

Meine Reise begann am 25.07. ich fuhr mit dem Zug über Wien nach Debrecen (Ungarn). Als ich am Bahnhof ankam, versuchte ich die Leute zu fragen, wie ich nach ‚Vig-Kend Farm’ (Vekeri Lake) komme. Zwei Damen versuchten mir per Zeichnsprache den Weg bis zur Bushaltestelle zu zeigen und dass ich von dort den Bus direkt nehmen könnte.

Nachdem ich die Bushaltestelle gefunden hatte, fragte ich einen jungen Mann mit welchen Bus ich am Besten fahren sollte. Er sagte dann, dass er mit demselben Bus fahren würde und dass ich doch in denselben Bus wie er einsteigen solle.

Während ich nun auf den Bus wartete kam ein Jugendlicher zu mir und zeigte mir seinen Bahá’í Ring. Die Freude war unbeschreiblich, in einem fremden Land zu sein und jemand zu treffen der auch Bahá’í war, wir umarmten uns. Daraufhin kam der junge Mann mit dem ich schon gesprochen hatte hinzu und sagte, dass er auch Bahá’í sei. So klein ist die Welt der Bahá’ís…

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