Archiv der Kategorie Lieblingszitate

Die Macht des Gedankens – einfach „Wunder“bar

Donnerstag, den 18. Juni 2009

Ich bin einfach nur be-GEIST-ert und muss dies einfach vielen Menschen mit-TEILEN.

In der Nacht, am 7. März, so gegen 23.00 Uhr, holte ich mir das Büchlein “Verse Gottes” und wollte, bin einfach auch nur neugierig, wissen was für den heutigen
Tag so drin steht. Den ganzen Beitrag lesen »

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2 Völker + 2 Sprachen = Verständigung?!

Samstag, den 31. Januar 2009

bahai group

Gewiss, zwei Völker und zwei Sprachen werden einander nie sich so verständlich und so intim mitteilen können wie zwei einzelne, die derselben Nation und Sprache angehören. Aber das ist kein Grund, auf Verständigung und Mitteilung zu verzichten. Auch zwischen Volks- und Sprachgenossen stehen Schranken, die eine volle Mitteilung und ein volles gegenseitiges Vertrauen verhindern, Schranken der Bildung, der Erziehung, der Begabung, der Individualität. Man kann behaupten, jeder Mensch auf Erden könne grundsätzlich mit jedem andern sich aussprechen, und man kann behaupten, es gebe überhaupt keine zwei Menschen in der Welt, zwischen denen eine echte, lückenlose, intime Mitteilung und Verständigung möglich sei – eins ist so wahr wie das andre.

Hermann Hesse, Das Glasperlenspiel

Als ich nach einer langen Reise nach Hause kam, rief mich ein Freund aus einem fernen Land direkt am nächsten Morgen an, um zu erfahren, wie es mir ergangen ist. Den ganzen Beitrag lesen »

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Vollkommenes Glück

Freitag, den 10. Oktober 2008

Dann setze ich hier auch einmal einen der Texte ein, die mich im Moment bewegen und beschäftigen:

Gibt es eine größere Gnade als die, daß ein Mensch, wenn er in sich geht, feststellen darf, daß er, durch göttliche Gunst bestätigt, Frieden und Wohlfahrt, Glück und Nutzen unter seinen Mitmenschen bewirkte? Nein, bei dem einen wahren Gott! Es gibt keine größere Freude, kein vollkommeneres Glück.

Abdul-Baha, Geheimnis Göttlicher Kultur, S. 13

Erleuchtet?

Montag, den 15. September 2008

So machtvoll ist das Licht der Einheit, daß es die ganze Erde erleuchten kann.
(Bahaullah, Ährenlese)

FuesseWelch ein wunderbares Zitat! Und ich spüre es immer wieder – bei jeder Gelegenheit, wo sich Menschen zusammenfinden: ob wenige oder viele! Wenn sie in Liebe und Einheit vereint sind, entsteht daraus soviel Licht und soviel Kraft. Dabei darf man ruhig auch mal unterschiedliche Ansichten haben. Denn verschiedene Meinungen sind ja nicht ein Zeichen von Uneinheit, sondern eher von Vielfalt, dem Mut zur Aufrichtigkeit und dem Bedürfnis nach gemeinsamer Wahrheitssuche. Den ganzen Beitrag lesen »

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Mein Lieblingszitat

Samstag, den 30. August 2008

karos bild

Es ist zwar schon eine Weile her, dass mir das folgende Zitat im Ruhi 1 Kurs begegnet ist, aber es bewegt mich noch immer:

Ihr gleicht dem Vogel, der sich mit der Kraft seiner mächtigen Schwingen, mit rückhaltlosem, freudigem Vertrauen in die Unendlichkeit der Himmel aufschwingt, bis er unter dem Drang, seinen Hunger zu stillen, gierig zum Wasser und Staub der Erde unter ihm zurückkehrt und, in den Schlingen seines Verlangens verstrickt, sich außerstande sieht, seinen Flug zu den Reichen, aus denen er kam, wieder aufzunehmen. Machtlos, die Bürde abzuschütteln, die auf seinen beschmutzten Schwingen lastet, ist dieser Vogel, der bisher ein Himmelsbewohner war, nun gezwungen, eine Wohnstatt im Staube zu suchen. Darum, o Meine Diener, verunreinigt eure Schwingen nicht mit dem Lehm der Widerspenstigkeit und der eitlen Begier. Lasst nicht zu, dass der Staub des Neides und Hasses sie beflecke, damit ihr nicht gehindert werdet, euch in die Himmel Meiner göttlichen Erkenntnis aufzuschwingen.

(Bahá’u'lláh, Ährenlese 153:6)

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Die göttliche Frühlingszeit ist angebrochen…

Donnerstag, den 24. April 2008

… oh Erhabenste Feder, denn das Fest des Allbarmherzigen naht mit Eile.” Dies ist der erste Satz des 14. Kapitels der Ährenlese mit dem Bahaullah die Tafel zum Fest Ridvan einleitet. Um dieses Fest gebührend zu feiern, kamen die Bahai und ihre Freunde aus Potsdam am Sonntag abend zusammen.

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Musik – ein Schlüssel…

Donnerstag, den 17. Januar 2008

gitarre„…in diesem neuen Zeitalter hat das Licht der Offenbarung in Seinen [Bahá’u’lláhs] heiligen Tablets besonders dargelegt, dass Musik, gesungen oder gespielt, geistige Nahrung für Herz und Seele ist. Der Musik gebührt unter den Künsten die höchste Stufe. Sie bewegt alle Herzen, die traurig sind. …, spiele und singe darum die heiligen Worte Gottes in den Versammlungen der Freunde in herrlichen Tönen, so dass die Ketten des Kummers und der Sorge von den Hörern abfallen, ihre Seelen sich vor Freude erheben und sich demütig im Gebet dem Reiche der Herrlichkeit zuwenden.“

’Abdu’l-Bahá

Heute morgen begegnete mir dieses wundervolle Zitat, das so schön auf den Punkt bringt – was ist Musik, was gibt sie? Den ganzen Beitrag lesen »

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Seid schmackhaftes Wasser für alle Dürstenden

Mittwoch, den 16. Januar 2008

“O ihr, die ihr Gott liebt! Seid freundlich zu allen Völkern, kümmert euch um jeden Menschen, tut, was ihr könnt, um die Herzen und Gemüter der Menschen zu läutern, und bemüht euch, jede Seele zu erfreuen. Seid für jede Au ein Regenschauer der Gnade, für jeden Baum das Wasser des Lebens, seid wie süßer Moschus für den Sinn der Menschen, und für die Kranken seid eine frische, belebende Brise. Seid schmackhaftes Wasser für alle Dürstenden, ein behutsamer Führer für alle, die ihren Weg verloren haben; seid den Waisen Vater und Mutter, den Alten liebevolle Söhne und Töchter, ein reicher Schatz den Armen. Erachtet Liebe und Brüderlichkeit als des Himmels Wonnen, Feindseligkeit und Hass als Höllenqual.”

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Ein wunderschönes Gebet für besinnliche Tage

Dienstag, den 25. Dezember 2007

WinterlandschaftEs passt irgendwie immer, an jedem Tag in guten und in schweren Zeiten, in der Freude und in der Not – dieses wunderschöne Gebet von ‘Abdu’l-Bahá:

O Gott! Erquicke und erfreue meinen Geist. Läutere mein Herz. Entflamme meine Kraft. Alles lege ich in Deine Hand. Du bist mein Führer und meine Zuflucht. Ich will nicht mehr traurig und bekümmert, sondern glücklich und fröhlich sein. O Gott, Angst soll mich nicht länger plagen und Sorge mich nicht quälen. Ich will nicht bei den Widrigkeiten dieses Lebens verharren.

O Gott! Du meinst es besser mit mir als ich selbst. Ich weihe mich Dir, o Herr.

‘Abdu’l–Bahá

An grauen Wintertagen

Dienstag, den 4. Dezember 2007

mountains and valleyswie auch an jedem anderen Tag des Jahres schenkt der unten stehende Text von Bahaullah immer wieder Zuversicht und Hoffnung. In dem Buch “Die Sieben Täler” durchschreitet ein Wanderer auf mystische Weise sieben Täler auf der Suche nach der Wahrheit. Diese meine Lieblingsgeschichte ist ein kleiner Ausschnitt aus dem “Tal der Erkenntnis”. Sie ist wie eine Fackel, die in jeder Lebenslage hell und wärmend brennt.
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Wege zum Glück

Freitag, den 19. Oktober 2007

Der Glücksfaktor„Es möge jederman auf euch hindeuten und fragen: „Warum sind diese Menschen so glücklich?”
Ich wünsche, dass ihr glücklich seid, (…) dass ihr lacht, strahlt und euch freut, damit andere durch euch glücklich werden.“

Abdu’l-Baha, The Promulgation of Universal Peace, p. 217

Was brauchen wir für ein gelungenes Leben? Und was macht uns glücklich? Diese Fragen haben sich in der Antike schon die griechischen Philosophen gestellt und zwei Antworten formuliert: Glücklich werde, wer die Lust maximiere und die Unlust minimiere, behaupteten die einen (Aristippos und Epikur). Glück sei nur durch einen tugendhaften Lebenswandel zu erreichen, befanden die anderen (Aristoteles). Den ganzen Beitrag lesen »

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Leichtigkeit ohne Verbissenheit

Dienstag, den 28. August 2007

»O Sohn des Menschen!
Ich liebte es, dich zu erschaffen, also erschuf Ich dich. Nun liebe du Mich, damit Ich deinen Namen nenne und deine Seele mit dem Geiste des Lebens erfülle.«

PusteblumeDies ist immer noch mein Lieblingszitat aus dem Büchlein »Die Verborgenen Worte«. Und weshalb es das wurde, teile ich allen LeserInnen gerne mit.

Ich war noch nicht Bahai, wusste aber doch schon ein ganz klein wenig über diese neue Religion, die mich irgendwie faszinierte und nicht los ließ. Und so suchte ich, weil ich einfach neugierig wurde, im Bahai-Verlag nach einem Buch, das mich anspricht und es waren »Die Verborgenen Worte«. Dieses Büchlein suchte ich mir aus, weil ich wissen wollte, was im »Verborgenen« liegt und doch für jeden zu lesen ist.

Mit der Zeit wurde dieses kleine Büchlein mit seinen prägnanten, mystischen Texten zu meinem Lieblingsbuch. Den ganzen Beitrag lesen »

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Briefmarke zum interreligiösen Dialog im Kongo

Freitag, den 2. Februar 2007

Briefmarke KongoIst das nicht eine hübsche Briefmarke? Philatelisten mögen da unterschiedlicher Auffassung sein, aber ich finde es schön, welche Botschaft mit der Marke transportiert wird: »Gott ist die Quelle aller Religionen« liest man da oben im roten Balken. Dann sieht man die Symbole der 11 im Kongo vertretenen Religionsgemeinschaften (mittig oben: der »Bahai-Stern«). Und im Zentrum des Orbits, um den die Symbole der Religionen kreisen, steht ein Wort aus dem Schrifttum Bahaullahs: »So machtvoll ist das Licht der Einheit, daß es die ganze Erde erleuchten kann.«

Deswegen: eine wunderschöne Briefmarke! :-)

Der nötige Anstoß

Donnerstag, den 26. Oktober 2006

Gebetbuch

Schon oft wurde ich von Freunden über den Sinn und Unsinn des Pflichtgebetes befragt — und selber habe ich auch schon oft darüber nachgedacht, vor allem in der Zeit, als ich die Bahai-Religion kennen lernte.

Ganz abgesehen davon, dass ich es inzwischen als ständigen Begleiter sehr lieb gewonnen habe, hat sich mir in der letzten Woche noch ein ganz anderer „Sinn“ offenbart.

Das Pflichtgebet erinnert mich jeden Tag aufs Neue daran, was mein Leben bedeutet, und hilft mir mich darauf zu besinnen, was mein Platz in dieser Welt ist, und wie ich diesen verantwortungsvoll nutzen kann (auch wenn es an der Umsetzung dieser Erkenntnisse natürlich oft hapert :-) )

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“Wenn es unter euch zu Meinungsverschiedenheiten kommt, …”

Montag, den 23. Oktober 2006

Menschen

“Es ist Unser Wunsch und Verlangen, daß jeder von euch zu einem Quell alles Guten unter den Menschen und zu einem Beispiel der Aufrichtigkeit für die Menschheit werde. Hütet euch, daß ihr euch selbst nicht euerem Nächsten vorzieht. Richtet eueren Blick auf Ihn, den Tempel Gottes unter den Menschen. Er hat in Wahrheit sein Leben als Lösegeld für die Erlösung der Welt dargebracht. Er ist wahrlich der Allgütige, der Gnädige, der Höchste. Wenn es unter euch zu Meinungsverschiedenheiten kommt, Den ganzen Beitrag lesen »

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