Archiv der Kategorie Leben als Bahai

Die Macht des Gedankens – einfach „Wunder“bar

Donnerstag, den 18. Juni 2009

Ich bin einfach nur be-GEIST-ert und muss dies einfach vielen Menschen mit-TEILEN.

In der Nacht, am 7. März, so gegen 23.00 Uhr, holte ich mir das Büchlein “Verse Gottes” und wollte, bin einfach auch nur neugierig, wissen was für den heutigen
Tag so drin steht. Den ganzen Beitrag lesen »

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Pädagogische Tagung „Lehrer sein“ am Osterwochenende 10.-13.4.2009 in Tambach

Montag, den 2. Februar 2009

Eingeladen sind professionelle Lehrer und Lehramts-Studierende, Eltern, Erzieherinnen und andere pädagogisch Interessierte.

Schon lange sind die Tagungen von Anisá e.V. in Bahá’í – und Fachkreisen bekannt und geschätzt. An Ostern bietet Anisá, der Verein, der Deutschlands bislang einzigen Kindergarten auf den Grundlagen der Bahá’í-Religion trägt und eine Schulgründung anstrebt, wieder ein wertvolles Programm im Tagungshotel Tambach an, zu dem er alle Interessierten ganz herzlich einlädt.

Im Mittelpunkt soll dieses Mal das Thema „Lehrer sein“ stehen.

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Auf nach Frankfurt

Samstag, den 20. Dezember 2008

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Am 7./8. Februar findet in Frankfurt bekanntlich eine von 41 internationalen Bahai-Konferenzen statt, zu denen das Universale Haus der Gerechtigkeit einlädt. Es kommen Bahai und ihre Freunde aus 11 nationalen Gemeinden, und vielleicht kommt noch der eine oder andere aus weiteren Ländern… Bis heute haben sich rund 2.600 Personen angemeldet!

Aber warum schreibe ich “werfen ihre Schatten voraus”? Na, weil natürlich die ungarische Filmer-Crew sich natürlich auch zu diesem großen Ereignis nicht ausschweigt… :-)

Ergebnis ist ein herrlicher neuer Clip, den wir niemandem vorenthalten möchten:

EDIT: Das Video ist bei Vimeo nicht mehr zu sehen, kann aber, ganz legal, hier heruntergeladen werden.


Going to Frankfurt from Silverback Films on Vimeo. */
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Lieben und geliebt werden

Mittwoch, den 10. Dezember 2008

karotoni

Jeder Mensch, der schon einmal die Erfahrung gemacht hat geliebt zu werden und selbst zu lieben, der wird mir zustimmen, dass es eine der schönsten Erfahrungen ist, die wir auf dieser Welt machen können. Doch was ist Liebe überhaupt? Eine Macht, auf die wir keinen Einfluss haben? Ein überwältigendes Gefühl, welches uns blind werden lässt?

Liebe ist für mich die wunderbare Kraft, die alles zusammenhält. Sie steckt in allem, sie hätte die Macht, die ganze Welt zu vereinen – wenn wir sie nur ließen!

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Im Mittelpunkt des göttlichen Gnadenstroms – im Heiligen Land

Mittwoch, den 22. Oktober 2008

Gruppe In den späten Abendstunden des 2. Oktobers machten sich fünf Freunde aus Potsdam für vier Tage auf die Reise zu dem für die Bahá’í Heiligsten Ort auf Erden: Bahji und Haifa in Israel.

“Heilige Stätten sind sicherlich Mittelpunkte des göttlichen Gnadenstroms, denn wenn man die erleuchteten Orte betritt, die den Märtyrern und heiligen Seelen verbunden sind, und ihnen körperlich wie geistig Verehrung erweist, wird des Menschen Herz von tiefer Empfindsamkeit bewegt.” Bahaullah, Kitáb-i-Aqdas

Bei einem Vorbereitungsseminar gemeinsam mit anderen Freunden aus unserer Gemeinde haben wir schon etwas von der Bedeutung und bezaubernden Schönheit dieser heiligen Orte hören dürfen, jedoch die wirkliche Pracht und Herrlichkeit dieser Orte kann man mit Worten kaum beschreiben.
Nach einer angenehmen Reise kamen wir ca um 4 Uhr nachts in Haifa an und konnten es kaum fassen endlich am Ziel zu sein. Den ganzen Beitrag lesen »

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PARTY OHNE ALKOHOL???(!!!)

Dienstag, den 30. September 2008

18Bis vor kurzem hab ich mich noch gefragt: Wie soll das denn gehen?? Auch wenn ich aus Überzeugung als Bahai auf keiner Party Alkohol trinke, war dieser immer ein großer Bestandteil. Dies hatte mir zwar nie wirklich gefallen, aber was blieb mir auch anderes übrig als meinen Freunden beim „sich betrinken“ zuzugucken. Und irgendwie waren sie ja auch alle der Meinung, dass die gute Stimmung erst durch den Alkohol möglich ist. Wodka, V+ …..alles musste rein bis das große Getaumel und *Filmrissekriegen* begann was zwar peinlich, aber irgendwie auch normal war. Den ganzen Beitrag lesen »

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Musikalische Heimkreise on tour durch Berlin und Potsdam

Mittwoch, den 24. September 2008

wir fahren los

Eine so unerwartet schöne Woche liegt nun hinter mir - gefüllt von tollen Erfahrungen und berührenden Erlebnissen.

Alles begann an einem Wochenende, an dem Freunde aus Berlin, Potsdam und sogar aus Rostock zusammenkamen, um sich zu vertiefen, zu lernen, zu essen;) und um Aktivitäten zu planen, die wir mit vereinten Kräften angehen wollten. Den ganzen Beitrag lesen »

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Dankbarkeit

Samstag, den 9. August 2008

Glücklich

Ich mache mir oft Gedanken darum, warum ich manchmal so undankbar bin. Unbegründete schlechte Laune, negative Gedanken, ungerechte Worte, die einfach so herausrutschen…

Ich finde, dass sich das unbedingt ändern sollte. Gerade in Anbetracht der starken Verfolgungen der Bahá’í im Iran sollten wir unsere Energie nicht für Nörgeleien verschwenden, sondern lieber für Gebete aufwenden! Ich habe deshalb eine Du-hast-allen-Grund-zum-Glücklich-Sein-Liste erstellt. Vielleicht ist ja für den einen oder anderen auch ein guter Grund dabei, den er auf seine Liste setzen kann:

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Ein Angsthase geht 5 Schritte

Dienstag, den 22. Juli 2008

RoseMeine Tochter (ich nenne sie mal Julia) lernte im Chat (März 2007) einen Asiaten kennen (ihm gebe ich den Namen Romeo) ☺.

Im Sommer 2007, bekniete mich Julia sehr lange um meine Einwilligung für eine Reise nach Asien, da sie Romeo in seinem Land besuchen möchte und auch sein Land kennen lernen wollte. Zu Beginn sagte ich ein striktes „nein“, doch letztendlich sagte ich „ja“ zu der Reise, obwohl Julia, zu dem Zeitpunkt erst 17 Jahre jung war. Den ganzen Beitrag lesen »

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Zum Hinscheiden Bahaullahs

Donnerstag, den 29. Mai 2008

Blick auf den Eingang des SchreinsHeute morgen klingelte der Wecker um 2.50. Um 3.10 holten wir den ersten Freund ab, um 3.15 die nächste Freundin, die letzte stieg um 3.20 dazu. Den ganzen Beitrag lesen »

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Mein erstes Fasten

Dienstag, den 1. April 2008

Erdbeere macht Fasten schwer... :-)Aiaiaiaiai das war eine Erfahrung…. vom 2. bis 21. März habe ich zum ersten Mal gefastet!

Da ich nun endlich 15 bin und mich im Dezember zum Bahai erklärt habe, fiel das Gebot des Fastens erstmals für mich an. Das bedeutete für mich jeden Morgen ungefähr um 6 Uhr aufzustehen, um für den gesamten Tag bis Sonnenuntergang zu essen. Anfangs war dies für mich eine riesige Umstellung, da ich in der Schule nicht mehr das geliebte Pausenbrot zu mir nehmen konnte…!! Überdies wurde mir natürlich das ein oder andere mal in der Schule etwas vorgegessen… doch nach einiger Zeit hatte ich mich an solche Sachen gewöhnt und mir trotzdem ein Twix oder ähnliches fürs abendliche Fastenbrechen beim Schulkiosk gekauft. Den ganzen Beitrag lesen »

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Naw Ruz und Buddhismus…

Freitag, den 21. März 2008

Buddha-StatueJa, liebe LeserInnen, dies ist für das Naw-Ruz-Fest eine eigenwillige Kombination. Natürlich gibt es einen Grund, weshalb ich das große Bahá’i-Fest mit Buddhismus in Verbindung bringe. Den Grund finde ich amüsant, daher teile ich es sehr gerne mit allen LeserInnen. Wie Sie/Ihr ja alle wisst, sind die schönsten Gesichtsfalten, die Lach– und Schmunzelfalten.

NAW RUZ!Mein zweites Jahr als Bahá’i nähert sich dem Dritten und ich wachse so ganz langsam, meinem Alter entsprechend ☺ (Jg. 1959), in das Bahá’i-Leben hinein. Und so erlebte ich die Fastenzeit, im Jahr 2008 bewusster… als im vergangenen Jahr. Aber jetzt stelle ich endlich die Verbindung von Naw Ruz und Buddhismus her. Den ganzen Beitrag lesen »

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früh morgens in der Fastenzeit

Donnerstag, den 6. März 2008

MorgenrotNormalerweise stehe ich morgens nie früh auf, habe den Sonnenaufgang wohl zum letzten Mal während der letzten Fastenzeit erlebt ;-) Doch denke ich mir in diesen Tagen immer wieder, wie wunderschön es eigentlich ist, morgens vor der Sonne aufzustehen und beim Frühstück den knallroten Himmel zu beobachten. Nach dem Frühstück dann in Ruhe beten und nachdenken, den Tag in Gedanken schon mal gestalten. Sich neue Dinge vornehmen, innere Knoten lösen, geistige Wege beschreiten, neuen Mut und neue Kraft entwickeln. Keine Hetze, kein Gerenne – sondern innere Ruhe und Muße…
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Warum wir fasten und beten

Sonntag, den 2. März 2008

Heute hat die neunzehntägige Fastenzeit begonnen. Anlass zur Reflexion.

Schritte

Baha’u’llah stellt in seinen Lehren das praktische Miteinander in den Mittelpunkt. Dem Mitmenschen zu dienen, das Allgemeinwohl zu fördern, Fortschritt und Frieden zu sichern — das ist der Hauptzweck der Religion. Auf den ersten Blick könnte man da meinen, dass Transzendenz und Spiritualität in Lehre und Praxis der Bahai keine Rolle spielen. Man neigt dazu, den Bahai-Glauben auf eine Soziallehre zu reduzieren. Das aber ist zu kurz gegriffen.

Baha’u’llah lehrt, dass der Mensch mehr ist als Materie, dass der Geist dem Körper das Leben gibt, der Geist den Körper bestimmt und erfüllt, so wie das Sonnenlicht die Dinge der Welt vor unseren Augen sichtbar macht. Die Wirklichkeit Gottes ist die Welt der Vollkommenheit. Sie ist das Licht, das alle Dinge erleuchtet.
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Seid schmackhaftes Wasser für alle Dürstenden

Mittwoch, den 16. Januar 2008

“O ihr, die ihr Gott liebt! Seid freundlich zu allen Völkern, kümmert euch um jeden Menschen, tut, was ihr könnt, um die Herzen und Gemüter der Menschen zu läutern, und bemüht euch, jede Seele zu erfreuen. Seid für jede Au ein Regenschauer der Gnade, für jeden Baum das Wasser des Lebens, seid wie süßer Moschus für den Sinn der Menschen, und für die Kranken seid eine frische, belebende Brise. Seid schmackhaftes Wasser für alle Dürstenden, ein behutsamer Führer für alle, die ihren Weg verloren haben; seid den Waisen Vater und Mutter, den Alten liebevolle Söhne und Töchter, ein reicher Schatz den Armen. Erachtet Liebe und Brüderlichkeit als des Himmels Wonnen, Feindseligkeit und Hass als Höllenqual.”

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