Hungarian Bahá’ís for the Bahá’ís in Iran
Sonntag, den 10. Mai 2009Ein weiterer Beitrag von der ungarischen Bahá’í Gemeinde in Antwort auf die Verfolgung der Bahá’ís im Iran.
Ein weiterer Beitrag von der ungarischen Bahá’í Gemeinde in Antwort auf die Verfolgung der Bahá’ís im Iran.
Ein kurzer Videobeitrag über die regionale Konferenz in Frankfurt von unseren ungarischen Freunden
Viel Spass
Regional Bahá’í Conference in Frankfurt (a Hungarian perspective) from Bahá'í Magyarország on Vimeo.
Feiertage sind etwas sehr Schönes! Eine Unterbrechung des Alltags, besondere, besinnliche Stimmung, leckeres Essen, tolle Gespräche. Endlich kommt man mal zur Ruhe, man trifft mit lieben Menschen zusammen und teilt mit ihnen das Gefühl, Element eines wunderbaren Plans zu sein.
Am Dienstag, dem 12.11.2008 war es wieder soweit. Einer der höchsten Feiertage sollte begangen werden – der Geburtstag des Gründers Bahá’í-Religion. Den ganzen Beitrag lesen »
Weiterlesen... In den späten Abendstunden des 2. Oktobers machten sich fünf Freunde aus Potsdam für vier Tage auf die Reise zu dem für die Bahá’í Heiligsten Ort auf Erden: Bahji und Haifa in Israel.
“Heilige Stätten sind sicherlich Mittelpunkte des göttlichen Gnadenstroms, denn wenn man die erleuchteten Orte betritt, die den Märtyrern und heiligen Seelen verbunden sind, und ihnen körperlich wie geistig Verehrung erweist, wird des Menschen Herz von tiefer Empfindsamkeit bewegt.” Bahaullah, Kitáb-i-Aqdas
Bei einem Vorbereitungsseminar gemeinsam mit anderen Freunden aus unserer Gemeinde haben wir schon etwas von der Bedeutung und bezaubernden Schönheit dieser heiligen Orte hören dürfen, jedoch die wirkliche Pracht und Herrlichkeit dieser Orte kann man mit Worten kaum beschreiben.
Nach einer angenehmen Reise kamen wir ca um 4 Uhr nachts in Haifa an und konnten es kaum fassen endlich am Ziel zu sein. Den ganzen Beitrag lesen »
Es ist schon seit geraumer Zeit üblich, dass man jedes Wochenende von neun bis sechzehn Uhr in Berlin-Schönberg vorm Rathaus viele kleine oder größere Stände findet, voll mit Trödel und Kunstgegenständen.
Vergangenen Sonntag hatte sich auch die Freunde aus den Bahá’í-Gemeinden in Berlin und Potsdam unter das rege Treiben gemischt, um nicht mehr gebrauchte Sachen zu verkaufen und den Erlös an den Bahai-Fonds zu spenden. Die Potsdamer Freunde waren in diesem Jahr nicht das erste mal dabei, sie wusste also schon ungefähr, was sie erwarten würde. Den ganzen Beitrag lesen »
Ich mache mir oft Gedanken darum, warum ich manchmal so undankbar bin. Unbegründete schlechte Laune, negative Gedanken, ungerechte Worte, die einfach so herausrutschen…
Ich finde, dass sich das unbedingt ändern sollte. Gerade in Anbetracht der starken Verfolgungen der Bahá’í im Iran sollten wir unsere Energie nicht für Nörgeleien verschwenden, sondern lieber für Gebete aufwenden! Ich habe deshalb eine Du-hast-allen-Grund-zum-Glücklich-Sein-Liste erstellt. Vielleicht ist ja für den einen oder anderen auch ein guter Grund dabei, den er auf seine Liste setzen kann:
Weiterlesen...19 Stätten wurden heute von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, darunter der Schrein des Bab und das Grabmal Bahaullahs in Israel, Pilgerziele von rund sieben Millionen Bahai weltweit.
Morgen (am 9. Juli) begehen alle Bahai in jedem Winkel der Welt den Gedenktag zum Märtyrertod des Bab, des Vorläufers der Bahai-Religion. Unsere Gemeinde trifft sich dafür um 12 Uhr, um dann um 13 Uhr (zur exakten Stunde der Hinrichtung) eine Andacht abzuhalten und der Umstände rund um dieses Ereignis zu gedenken.
Zur Erinnerung an uns alle habe ich im folgenden einen kurzen Auszug aus der Geschichte, welche den Märtyrertod des Bab am 9. Juli 1850 beschreibt, ausgewählt. Dieser findet sich in dem Buch “Auf den Pfaden der Gottesliebe” von Abdul-Baha: Den ganzen Beitrag lesen »
Weiterlesen...geschrieben von Louise
Es ist ziemlich heiß an diesem Samstag Morgen. Fast zu heiß für eine Vertiefung in einer bestimmt zu stickig- warmen Wohnung mit vielen Wissbegierigen.
Ich stehe vorm Bahnhof in Potsdam. In meinen Händen halte ich einen Stadtplan, mit welchem ich, laut Angaben von Lisa, ganz bestimmt ganz leicht vom Bahnhof zum Veranstaltungsort finden werde. In meinem Kopf sind das Thema des Wochenendes „Die Bedeutung der Geistigkeit für den Einzelnen und die Gesellschaft” und schon ein paar Fragen, die ich mir diesbezüglich schon überlegt habe, abgespeichert.
Ich mache mich also auf den Weg, laufe durch die Straßen von Potsdam, stelle fest, dass es ein wunderschöner Tag ist und beginne mich richtig auf das, was noch kommt, zu freuen.
Weiterlesen...Erst wurde es nur mal kurz mal nebenbei erwähnt: Wir könnten ja mal eine Andacht machen…
So zwei, drei Wochen schleppten wir diesen Gedanken in unseren Köpfen von A nach B und wieder zurück. Irgendwann wurde es konkret. Wir fingen an zu planen, machten Termine, einigten uns über die Örtlichkeiten und berieten, wen wir einladen würden. Wir waren uns einig: Jeder sollte kommen dürfen. Dennoch wollten wir auch einige Menschen aus unserem Umfeld speziell ansprechen. Menschen, bei denen wir eine gewisse Empfänglichkeit spürten, bei denen wir das Gefühl hatten, dass es ihnen vielleicht gut tun könnte.
Gesagt, getan.
Weiterlesen...Heute morgen klingelte der Wecker um 2.50. Um 3.10 holten wir den ersten Freund ab, um 3.15 die nächste Freundin, die letzte stieg um 3.20 dazu. Den ganzen Beitrag lesen »
Am Ende unserer Reise waren wir uns alle einig, dass wir in Haifa eine Woche lang die Gelegenheit hatten, einen Ausblick darauf zu bekommen wie eine Welt in Frieden, Liebe, Freude und gemeinsamer Verantwortung für unsere Menschheit sich anfühlen könnte!
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Denn wir hatten die Ehre, als Delegierte für Deutschland an der Wahl des Universalen Hauses der Gerechtigket teilzunehmen. Den ganzen Beitrag lesen »
… oh Erhabenste Feder, denn das Fest des Allbarmherzigen naht mit Eile.” Dies ist der erste Satz des 14. Kapitels der Ährenlese mit dem Bahaullah die Tafel zum Fest Ridvan einleitet. Um dieses Fest gebührend zu feiern, kamen die Bahai und ihre Freunde aus Potsdam am Sonntag abend zusammen.
Im Rahmen eines Ruhi 2 – Kurses haben wir uns ausführlich mit dem Leben, Leiden und Wirken Bahá’u’lláhs auseinandergesetzt. Wir tauschten uns darüber aus, was er standhaft erduldete, um die Menschheit zu befreien und wie nah Leiden und Triumph in seinem Leben beieinander lagen. Die folgenden Worte sind das Ergebnis meiner Auseinandersetzung mit diesem Thema:
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Aiaiaiaiai das war eine Erfahrung…. vom 2. bis 21. März habe ich zum ersten Mal gefastet!
Da ich nun endlich 15 bin und mich im Dezember zum Bahai erklärt habe, fiel das Gebot des Fastens erstmals für mich an. Das bedeutete für mich jeden Morgen ungefähr um 6 Uhr aufzustehen, um für den gesamten Tag bis Sonnenuntergang zu essen. Anfangs war dies für mich eine riesige Umstellung, da ich in der Schule nicht mehr das geliebte Pausenbrot zu mir nehmen konnte…!! Überdies wurde mir natürlich das ein oder andere mal in der Schule etwas vorgegessen… doch nach einiger Zeit hatte ich mich an solche Sachen gewöhnt und mir trotzdem ein Twix oder ähnliches fürs abendliche Fastenbrechen beim Schulkiosk gekauft. Den ganzen Beitrag lesen »
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