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Naw Ruz

Naw Ruz mal ganz anders

Mittwoch, 26. März 2008

Lachs“Sollen wir dieses Jahr Naw Ruz mal ganz anders feiern?” So begann die Beratung unserer Gemeinde im letzten Neunzehntagefest Anfang März… Als klar war, dass – wegen der sich überschneidenden Feiertage – nur wenige Freunde da sein würden, überlegten wir uns, wie wir den Beginn unseres neuen Jahres am Donnerstag Abend (20. März) kreativ, nett und lustig gestalten könnten.

Ein Fest der Freude und Dankbarkeit

Samstag, 22. März 2008

Noch lässt das Frühlingswetter ja auf sich warten! Unbeeindruckt davon feiern an diesem verlängerten Osterwochenende Bahai in ganz Deutschland ihr Neujahrs- und Frühlingsfest Naw Ruz…

Naw Ruz und Buddhismus…

Freitag, 21. März 2008

Buddha-StatueJa, liebe LeserInnen, dies ist für das Naw-Ruz-Fest eine eigenwillige Kombination. Natürlich gibt es einen Grund, weshalb ich das große Bahá’i-Fest mit Buddhismus in Verbindung bringe. Den Grund finde ich amüsant, daher teile ich es sehr gerne mit allen LeserInnen. Wie Sie/Ihr ja alle wisst, sind die schönsten Gesichtsfalten, die Lach– und Schmunzelfalten.

NAW RUZ!Mein zweites Jahr als Bahá’i nähert sich dem Dritten und ich wachse so ganz langsam, meinem Alter entsprechend ☺ (Jg. 1959), in das Bahá’i-Leben hinein. Und so erlebte ich die Fastenzeit, im Jahr 2008 bewusster… als im vergangenen Jahr. Aber jetzt stelle ich endlich die Verbindung von Naw Ruz und Buddhismus her.

Englische Neujahrswünsche

Freitag, 23. März 2007

In England sind die Spitzenpolitiker aufmerksam genug, um auch den dortigen Bahai zum Neujahrsfest (Naw Ruz) regelmäßig freundliche Glückwünsche zu übersenden. Bis das auch in unserem schönen Land eines Tages passiert, müssen wir uns an den englischen Texten laben ;-) , die ich niemandem vorenthalten möchte.

Zunächst die diesjährigen Wünsche des Premierministers Tony Blair:

BlairMESSAGE FROM THE PRIME MINISTER, THE RT HON. TONY BLAIR MP

March 2007

It gives me great pleasure, once again, to send my best wishes to the Bahai

Bahai — Weihnachten — Neujahr: passt das?

Sonntag, 31. Dezember 2006

WeihnachtenGerade noch rechtzeitig (hoffentlich, auch nach Moderation ;-) ) eine spannende Frage, welche auf dem Blog Unité dans la Diversité (den Emanuel hier netterweise bekannt gemacht hat) von Patricia behandelt worden ist.

Ich werde hier versuchen, die wichtigsten Punkte ihres Artikels wieder aufzunehmen, und berücksichtige dabei ihrer Autorenrechte (sie ist meine Schwiegermutter!).

Gute Nachrichten zum Jahresende

Samstag, 30. Dezember 2006

Besucherrekord und neue »Schwesterseite«

FeuerwerkAbgesehen von einer ganz sanften Delle im Oktober durfte BAHAI EINBLICKE jeden Monat einen neuen Besucherrekord verzeichnen — aber was uns im Dezember widerfahren ist, übertrifft unsere kühnsten Erwartungen: gestern hat unsere bescheidene kleine Seite die magische Marke von 10.000 Besuchern/Monat geknackt — und damit die Zahlen des Vormonats beinahe verdoppelt!! Insgesamt über 55.000 Seiten wurden dabei aufgerufen, die durchschnittliche Verweildauer gibt der Server mit 233 Sekunden an (wenngleich jedenfalls angesichts dieser letzten Zahl Vorsicht durchaus angebracht ist, es handelt sich mehr um eine Schätzung).

Außerdem gibt es gute Kunde aus Frankreich, dem Land der sicheren Baguette-Autos: inspiriert von BAHAI EINBLICKE haben dort ein paar kreative Köpfe auf Initiative des kongenialen Daniel (einem Deutsch-Franzosen, naja wohl schon mehr Franzose als Deutscher… leider) das Projekt »Unité dans la diversité« ins Leben gerufen. Wer der Sprache der Liebe mächtig ist, der sollte sich dort auf jeden Fall umschauen. Daniel hat als Gegenleistung versprochen, hier zahlreiche Beiträge auf deutsch einzustellen — oder sollte mein Wunsch meine Erinnerung täuschen…? ;-)

Royals!

Sonntag, 26. März 2006

Charles & CamillaEin ganz besonderes Bonbon bekommen wir bei Barnabas Barney Leith, mit einem zwinkernden Society-Report vom Naw-Ruz-Empfang im Englischen Unterhaus, dem House of Commons, und — Achtung, Royals! — von einer amüsanten Begegnung mit Prinz Charles. Camilla hat er auch getroffen, und das alles, ohne die ausgeklügelte Kunst des Sich-in-Position-Bringens wirklich zu beherrschen. Sein Erfolg — zwei Royals an einem Tag — straft ihn Lügen… Und weil lässliche Sünden sofort bestraft werden, bleibt der Mann dann direkt mal im Aufzug stecken, oder so ;-) .

Mosaiksteinchen

Sonntag, 26. März 2006

MosaikDurch die Arbeit an dieser Seite bin ich auf viele für mich neue, große und kleine Webprojekte, Nachrichtenseiten und Blogs gestoßen, die in irgend einer Form Themen rund um das Bahai-Sein oder die Gemeinde aufgreifen. Ich würde mir wünschen, all diese Beiträge könnten hier gesammelt werden, so unterschiedlich sind sie und so spannend lesen sich die meisten von ihnen — manche sind ernst oder nachdenklich, manche sachlich-informativ, andere humorvoll, schräg oder gar verrückt; viele sind bunt, manche stylish, oft werden fröhliche Bilder präsentiert: Und alle würden dazu beitragen, ein differenziertes Bild der Bahai zu zeichnen. Man darf sicher hoffen, dass es hier bald noch etwas lebendiger zugehen wird, dass langsam und mit der Zeit mehr und mehr hier ihre Erfahrungen und Erlebnisse schildern. Bis dahin werde ich den ein oder anderen Hinweis oder Link einstellen, beispielsweise die folgenden:

“Feiertagsruhe”

Sonntag, 19. März 2006

FeiertagsleereNaw Ruz ist für uns Bahai arbeitsfrei — wir feiern zwar keinen besonderen religiösen Anlass, aber eben so etwas wie Sylvester und Neujahr, und da ist ja auch frei. Allerdings lässt mich eines nicht mehr los, seit ich mit meinem damaligen Bürokollegen, David, über die Abschaffung eines christlichen Feiertages (zugunsten der Senkung der Lohnkosten) diskutierte: er wandte sich gegen die Abschaffung und entgegnete auf meinen Einwand, dass er ja Urlaub nehmen könne (wir hatten immer welchen übrig), dass das nicht dasselbe sei, denn schließlich sei essentielles Merkmal eines Feiertages, dass alle anderen auch frei haben, dass die Geschäfte zu seien und eine besinnliche Ruhe einkehre. Eine Facette, die mir bei “meinen” Feiertagen nie aufgefallen war! Und die ich seither vermisse… Vielleicht sollte ich daher eine Intitative starten: jede Religionsgemeinschaft sollte Anrecht auf EINEN allgemein arbeitsfreien “echten Feiertag” haben. Und die Lohnkosten? Na, auf die hat man ja auch keine Rücksicht genommen, als Davids Feiertag zu seiner Erleichterung dann doch nicht abgeschafft wurde… ;-)

Naw Ruz!

Sonntag, 19. März 2006

FrühlingMorgen ein letztes Mal hungern und dürsten (jedenfalls in diesem Jahr): dann ist die Fastenzeit vorüber und mit dem letzten — in aller Regel mit der ganzen Gemeinde gemeinsam gefeiertern — Fastenbrechen beginnt für die Bahai das neue Jahr, Naw Ruz, das am selben Abend fröhlich ausgelassen gefeiert wird. Es passt in die Jahreszeit, mit dem langsamen Erblühen des Frühjahrs beginnt auch eine neue Zeit für jeden einzelnen.

Glossar

Montag, 14. November 2005

Wie jede menschliche Gemeinschaft, so haben auch die Bahai für bestimmte Ideen, Glaubenssätze oder Aktivitäten eigene Bezeichnungen entwickelt, die manchmal etwas seltsam anmuten können. Damit der geneigte Leser auch diese “kodierten” Begriffe versteht, soll dieses Glossar eine “Übersetzungshilfe” bieten!

Ihre/Eure Administratoren

 

Andachtsversammlungen: ein Angebot der meisten Bahai-Gemeinden: es wird aus den Heiligen Schriften und Gebeten der verschiedenen Religionen gelesen. (Siehe auch » Kernaktivitäten)

Ayyam-i-Ha: Dies sind nach dem » Bahai-Kalender die sogenannten “Eingeschobenen Tage”; vier (bzw. im Schaltjahr fünf) Tage, die vor dem letzten Bahai-Monat (» Fastenzeit) liegen (26. Februar bis 1. März). An diesen Tagen sind die Bahai aufgefordert, sich selber, ihren Verwandten und Freunden, aber auch armen, kranken und bedürftigen Menschen besonders große Freude und Herzlichkeit zu schenken. Oft werden diese Tage genutzt, um Freunde und Verwandte zu besuchen. Viele Familien beschenken auch ihre Kinder während der Ayyam-i-Ha Tage. Manche Familien oder Gemeinden nutzen diese Zeit für karitative Projekte.