Print This Post  Das größte Licht im schwarzen Loch

17. April 2008 | Beitrag eingestellt von Karoline | Bisher 2,324 Aufrufe

Kerze

Im Rahmen eines Ruhi 2 – Kurses haben wir uns ausführlich mit dem Leben, Leiden und Wirken Bahá’u’lláhs auseinandergesetzt. Wir tauschten uns darüber aus, was er standhaft erduldete, um die Menschheit zu befreien und wie nah Leiden und Triumph in seinem Leben beieinander lagen. Die folgenden Worte sind das Ergebnis meiner Auseinandersetzung mit diesem Thema:

“Bahá’u’lláhs Leben war geprägt von Gegensätzen. Schon als Kind fiel er durch Besonderheiten auf. Er hatte Eigenschaften, die erahnen ließen, dass er einen außergewöhnlichen Weg einschlagen wird. Dennoch wurde schnell klar, dass es kein einfacher Weg werden sollte.

Als der Báb und seine Anhänger verfolgt wurden, war auch Bahá’u’lláh unter ihnen. Er kam ins „schwarze Loch“ in Teheran, was einen einschneidenden Punkt in seinem Leben markierte.

In der größten Dunkelheit erscheint das größte Licht! Bahá’u’lláh wurde sein göttlicher Auftrag offenbart.

Sein Leidensweg sollte noch 40 Jahre andauern, doch seine Feinde konnten sein Licht nicht zum Erlöschen bringen, so sehr sie es auch versuchten. Man kann von der verwandelnden Kraft des Leides sprechen. Bahá’u’lláh litt nicht umsonst, sondern erleuchtete die Herzen vieler Menschen und schenkte ihnen die Kraft bis heute und auch in Zukunft an einem gemeinsamen Glauben zu arbeiten.”

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